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Alarmeingang Großbrand in Ortslage PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von Christian Oettel   

opener_scheunenbrandAm 07.01.2012 wurden die Feuerwehr Bärenstein um 11:15 Uhr zu einem Großbrand gerufen.
Es brannte eine Scheune in direkter Nähe eines Wohnhauses.
Parallel wurden die FF Buchholz (Drehleiter), FF Königswalde, FF Sehma, FF Oberwiesenthal, FF Unterwiesenthal, FF Hammerunterwiesenthal, Kreisbrandmeister und Polizei alarmiert.

Beim Eintreffen an der Einsatzstelle brannte die Scheune bereits fast in voller Ausdehnung.

Zusammen mit der als zweite Einheit eintreffenden Drehleiter aus Buchholz wurde das anfängliche Hauptaugenmerk auf die Absicherung des nur wenige Meter entfernt stehenden Wohnhauses gelegt.

Nach dem Eintreffen weiterer Kräfte erfolgte ein massiver Löschangriff.

Insgesamt waren 80 Einsatzkräfte am Einsatzgeschehen beteiligt.

Bilder



Berichterstattung MDR - Sachsenspiegel:

 



Berichterstattung Freie Presse vom 09.01.2012:

Scheunenbrand - Haus bleibt verschont
Sieben Wehren waren wegen eines Feuers in Bärenstein im Einsatz. Sie verhinderten gerade noch, dass die Flammen auf ein Wohngebäude übergriffen.

Bärenstein - Mehrere zehntausend Euro Schaden sind bei einem Scheunenbrand in Bärenstein entstanden. Nach Angaben der Polizei war das Feuer am Samstagmittag in dem Gebäude an der Straße Am Berg ausgebrochen. Etwa 80 Helfer der freiwilligen Feuerwehren Bärenstein, Oberwiesenthal, Unterwiesenthal, Hammerunterwiesenthal, Königswalde, Sehma und Buchholz rückten aus, um die Flammen zu löschen. Laut Einsatzleiter Matthias Oehme konnte nur ganz knapp verhindert werden, dass diese auf ein benachbartes Mehrfamilienhaus übergriffen. Menschen wurden nicht verletzt.

Die Scheune brannte samt Inventar komplett ab. In ihr befanden sich laut Polizeisprecherin Jana Kindt unter anderem ein Traktor, eine Schneeraupe, eine Fräsmaschine, eine Bandsäge und ein mobiles Sägewerk. Auch ein Ultraleichtflugzeug sei darin abgestellt gewesen. Daher gehen die Beamten von dem relativ hohen Sachschaden aus, der aber noch nicht genau beziffert werden kann.

"Die Scheune befand sich nur etwa drei, vier Meter von dem benachbarten Wohngebäude entfernt. Dort waren durch die Hitze bereits die äußeren Scheiben der Doppelfenster zersprungen", schilderte Einsatzleiter Matthias Oehme, zugleich Leiter der Freiwilligen Feuerwehr Bärenstein. Wären auch noch die inneren geborsten, hätten die Flammen auf das Haus übergegriffen, sagte er. Allein wegen der schnell brennbaren Gardinen. "Das alles war nur noch eine Sache von Minuten", so Oehme. Er bezeichnete die Lage als sehr ernst.

Insgesamt habe es etwa vier Stunden gedauert, bis alle Flammen und Glutnester gelöscht waren. Polizeisprecherin Jana Kindt: "Wie es zu dem Brand kommen konnte, ist noch unklar." Um das zu klären, werden heute Experten des Landeskriminalamtes in Bärenstein erwartet. (mit bemä)





 



 



 

 

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